gehirn  (tagungsthemen)

 

17. Wissenschaftliche Jahrestagung der Systemischen Gesellschaft e.V

Änderungen und Irrtümer vorbehalten

Gerald Hüther

Dr. rer. nat. Dr. med., Professor für Neurobiologe; Leiter Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung Psychiatrische Klinik Universität Göttingen, Institut für Public Health Universität Mannheim/Heidelberg. Wissenschaftliche Themen: Einfluss früher Erfahrungen auf Hirnentwicklung, Wirkungen von Angst und Stress, Bedeutung emotionaler Reaktionen.


Beitrag

Das menschliche Gehirn wird durch Beziehungserfahrungen strukturiert. Diese werden in den komplexesten Bereichen des Gehirns verankert. So entstehen subjektive innere Haltungen und Einstellungen, die formen, wie eine Person mit anderen Menschen und der äußeren Welt in Beziehung tritt. Sie sind zeitlebens veränderbar durch neue Beziehungserfahrungen. Um solche Erfahrungen zu ermöglichen, müssen in sozialen Konfliktsituationen gefangene Personen eingeladen, ermutigt und inspiriert werden, die in der Beziehung miteinander machen zu wollen. Daraus können neue Formen der Beziehungsgestaltung erwachsen, die auch zu neuen Bewertungen des Konflikts und der daran beteiligten Personen führen kann.


Literaturhinweis

Hüther, Gerald, 2009. Männer - das schwache Geschlecht und sein Gehirn, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.


Moderation

Thomas Keller, Köln.

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Tagungsbeitrag


SG - Mitglieder 250,00 €


Andere

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Kto  47 39 39 14
Blz   513 900 00

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gehirn - ein soziales organ?

samstag

9h00 - 12h30

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Beiträge


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